Infoabend zur 2Jahres Yogalehrerausbildung

Leben und Lehren in Harmonie.
In der 2-jährigen YogalehrerInnen Ausbildung kannst du deine Yoga Praxis intensivieren – auf körperlicher und auch auf geistiger Ebene. Du lernst viel über Asanas, Pranayama, die Yogaphilosophie, Ernährung, den Körper und vor allem – dich selbst.
Denn die Zeit der Ausbildung ist auch eine Zeit der spirituellen Erfahrungen.

Du wirst alle Teile deiner Persönlichkeit entwickeln: Körper, Energien, Gefühle, Gedanken sowie Intuition und in Kontakt kommen mit deiner wahren Natur.
Im Rahmen der Ausbildung wirst du viel Gelegenheit haben, theoretisch erlerntes Wissen zu verinnerlichen und in die Praxis umzusetzen. Du wirst Dinge tun können, die du vorher nicht für möglich gehalten hast. Und natürlich wirst du anerkannter Yogalehrer / anerkannte Yogalehrerin sein, der/die selbstständig Yoga unterrichten kann.

Am Infoabend kannst du unsere Räume, die Ausbildungsleiterin Bhakti Turnau und die Ausbildung kennen lernen .

Keine Voranmeldung / keine Vorkenntnisse / auf Spendenbasis

 

 

 

 

 

Tristhāna Krama Weiterbildung für Ausrichtung und Anatomie / Weiterbildung für YogalehrerInnen (Yoga Alliance)

Veranstaltungsdetails:
2 Wochenenden: 1. Wochenende Sa, 9.11. – So, 10.11. / 2. Wochenende 16.11. – 17.11.19
Uhrzeit:  Sa: 09:00  – 12:00 Uhr und 13:30 – 16:30 /  So: 09:00 – 12:00 Uhr und 13:30 – 16:30 Uhr
Ort: Reinsburgstrasse 66 / 70178 S-West
Veranstaltungsleiter(in): Mario Esposito Parameshvara

Veranstaltungskosten (inkl. MwSt) pro Person 475 EUR  /erm.  435 EUR  / Mitglieder 400 EUR / Teilnehmer der Yogalehrerausbildung  375 EUR)

Anmeldemöglichkeit: per email an:  anmeldung@yoga-vidya-stuttgart.de

Tristhāna Krama
Weiterbildung für Ausrichtung und Anatomie

“Auschließlich {der Erlangung} des Rāja Yoga wegen wird die Wissenschaft des Haṭha {Yoga} gelehrt.“ (Haṭhapradīpikā 1.2.b)

Teil I (Theorie) am Samstag, 9. November von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr: 
Hüftgelenke / Becken / Iliosacralgelenke / Lendenwirbelsäule / Der Schutz der Bandscheiben / Hüftbeuger / Hüftstrecker / Nutation / Gegennutation / Hüftgelenksrotation / Dṛṣṭi / Aktivierung der geeigneten Hüftbeuger / Aktivierung der geeigneten Hüftstrecker / Das untere Core / Samānavāyu und der Energiefluss in Becken und Lendenwirbelsäule / Die sechs Baṃdhas der Hüftgelenke, des Beckens und der Lendenwirbelsäule

Teil II (Praxis) am Samstag, 9. November von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr:
Āsana (Schwerpunkt: Vorwärtsbeugen, Haltungen zur Hüftöffnung, Grätschen, Sitzhaltungen), Prāṇāyāma, Meditation

Teil III (Theorie) am Sonntag, 10. November von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr: 
Die Füße als Basis / Aktivierung der Fußgewölbe / Der aktive Stand / Knie / Der Schutz der Kreutzbänder und der Menisken / Kraft in den Beinen / Das untere Core / Ujjāyī / Apānavāyu und der Energiefluss in den Beinen / Die drei Baṃdhas der Füße und der Beine

Teil IV (Praxis) am Sonntag, 10. November von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr:
Āsana (Schwerpunkt: Standpositionen) / Prāṇāyāma / Meditation

Teil V (Theorie) am Samstag, 16. November von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr: 
Brustwirbelsäule / Halswirbelsäule / Kiefergelenke / Der Schutz des Atlas / Schulterblätter / Brustbein / Udānavāyu und der Energiefluss in Kopf, Hals- und Brustwirbelsäule / Die drei Baṃdhas der Kiefergelenke, der Hals- und der Brustwirbelsäule

Teil VI (Praxis) am Samstag, 16. November von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr:
Āsana (Schwerpunkt: Rückbeugen, Drehhaltungen, gebundene Haltungen), Prāṇāyāma, Meditation

Teil VII (Theorie) am Sonntag, 17. November von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr: 
Die Hände als Basis / Finger / Hände / Ellenbogen / Schultergelenke / Die Rotatorenmanschetten / Der Schutz der Schultergelenke / Die Aktivierung der Schultergelenke / Das obere Core / Schulteröffnung / Vyānavāyu und der Energiefluss in Armen und Schultern / Die sechs Baṃdhas der Hände, der Arme, der Schultern, der Schulterblätter und der Rippen

Teil VIII (Praxis) am Sonntag, 17. November von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr:
Āsana (Schwerpunkt: Bretthaltungen, Überkopfstellungen, Armballancehaltungen), Prāṇāyāma, Meditation

Beim Haṭha Yoga geht es nicht darum sich in immer extremere Āsanas hinein zu biegen. Es geht darum, den Atem und die Körperstellungen zu einer Meditation und zu einem Gebet zu machen und dabei das eigene Potenzial auf natürliche und gesunde Art zu entfalten. Haṭha Yoga richtig zu üben, bedeutet intelligent, bedeutet smart, zu üben. Mit den Älterwerden habe ich gemerkt, wie essentiell es ist, körpergerecht (und nicht gegen den Körper) zu üben. Und so habe ich meine Technik im Laufe der Jahre immer weiter verfeinert und systematisiert. Und ich habe mir sehr viele Gedanken darüber gemacht, was es bedeutet, ein bestimmtes Āsana zu Meistern oder überhaupt Meisterschaft in den Āsanas zu erlangen.

Jedes Āsana spiegelt ein Konzept wider. Man könnte auch sagen, dass jedem Āsana eine Idee zugrunde liegt. In dieser zweitägigen Weiterbildung für angehende und fertig ausgebildete Yogalehrer helfe ich Dir, zu verstehen, wie einzelne Āsanas gemeint sind. Ich erkläre Dir dazu die für Deine Asanapraxis wichtigen anatomischen Zusammenhänge und leite davon die Grundprinzipien ab, nach denen Du alle, wirklich alle Deine Āsanas aufbauen kannst. Und ich zeige Dir die drei Instrumente, die Du benötigst, um Dir ein Āsana ganz eigenständig zu erschließen und ihm sein Geheimnis zu entlocken: Baṃdha, Ujjāyī und Dṛṣṭi. Besonders wichtig ist das harmonische Zusammenspiel dieser drei machtvollen Werkzeuge. Ihre Verbindung wird „Tristhāna“ genannt, was übersetzt „drei Felder“ bedeutet. Mit dem Tristhāna Krama gelingt es Dir, Dich von dem äußeren Bild eines scheinbar perfekten Āsana zu lösen und das Āsana gemäß seines inneren Bauplans körpergerecht und damit gesundheitsfördernd zu üben. Dazu habe ich im Laufe der Jahre eine Methode entwickelt, die ich Aṣṭādaśabaṃdha (18 Fixierungen) nenne. Ich arbeite also nicht nur mit den drei klassischen Baṃdhas, so wie sie bereits seit Jahrhunderten beim Prāṇāyāma geübt werden, sondern zusätzlich mit 15 weiteren, also insgesamt mit 18 Baṃdhas. In Kombination mit Ujjāyī und Dṛṣṭi entsteht ein Sog der Konzentration und Präsenz, den viele so bisher noch nicht erlebt haben dürften beim Üben ihrer Āsanas.

Dieser Weiterbildung soll dazu dienen, diese Grundprinzipien und technische Feinheiten detailliert zu erklären, zu begründen und üben. Ziel ist es, dass alle, die teilnehmen, lernen, aus den Gegebenheiten der menschlichen Anatomie die Grundlagen der körperlichen Ausrichtung und daraus wiederum den Aufbau der einzelnen Āsanas herzuleiten und letztlich zu einem tiefen Erleben zu gelangen, das über die körperliche Erfahrung weit hinausgeht und die untrennbare Einheit von körperlicher Praxis (Haṭha Yoga) und geistiger Praxis (Rāja Yoga) aufzeigt. Der Tristhāna Krama mit seinen Aṣṭādaśabaṃdha bedeutet einen qualitativen Sprung für Deine Asanapraxis. Regelmäßige Asanapraxis und Grundkenntnisse in Anatomie werden vorausgesetzt.

Diese Weiterbildung ist auf vier Tage aufgeteilt, umfasst 24 Stunden und besteht zu ca. 50 Prozent aus Theorie und zu ca. 50 Prozent aus Praxis. Die Weiterbildung ist bei der internationalen Yoga Alliance offiziell als Weiterbildung (YACEP® Course) für fertig ausgebildete und angehende YogalehrerInnen registriert und anerkannt. Die Teilnahme kann durch ein YACEP® Abschlusszertifikat bestätigt werden. Eine Zertifizierung kann jedoch nur bei vollständiger Anwesenheit und Teilnahme an beiden Tagen erfolgen.

 

 

 

Infoabend zur 2Jahres Yogalehrerausbildung

Leben und Lehren in Harmonie.
In der 2-jährigen YogalehrerInnen Ausbildung kannst du deine Yoga Praxis intensivieren – auf körperlicher und auch auf geistiger Ebene. Du lernst viel über Asanas, Pranayama, die Yogaphilosophie, Ernährung, den Körper und vor allem – dich selbst.
Denn die Zeit der Ausbildung ist auch eine Zeit der spirituellen Erfahrungen.

Du wirst alle Teile deiner Persönlichkeit entwickeln: Körper, Energien, Gefühle, Gedanken sowie Intuition und in Kontakt kommen mit deiner wahren Natur.
Im Rahmen der Ausbildung wirst du viel Gelegenheit haben, theoretisch erlerntes Wissen zu verinnerlichen und in die Praxis umzusetzen. Du wirst Dinge tun können, die du vorher nicht für möglich gehalten hast. Und natürlich wirst du anerkannter Yogalehrer / anerkannte Yogalehrerin sein, der/die selbstständig Yoga unterrichten kann.

Am Infoabend kannst du unsere Räume, die Ausbildungsleiterin Bhakti Turnau und die Ausbildung kennen lernen .

Keine Voranmeldung / keine Vorkenntnisse / auf Spendenbasis

 

 

 

 

 

Prāṇāyāma – Weiterbildung für YogalehrerInnen (Yoga Alliance)

Veranstaltungsdetails:
Beginn : Fr, 16.11.18 / Ende:  So, 18.11.18
Uhrzeit: Fr: 19:30 – 21:00 Uhr / Sa: 08:00  – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 /  So: 08:00 – 11:30 Uhr und 13:30 – 16:30 Uhr
Ort: Reinsburgstrasse 66 / 70178 S-West
Veranstaltungsleiter(in): Mario Esposito Parameshvara

Veranstaltungskosten (inkl. MwSt)regulär: pro Person 385 EUR / pro Person erm. 370* EUR (*erm. siehe AGBs) / Mitglied 370 EUR / YLA 349  EUR

Anmeldemöglichkeit: per email an:  anmeldung@yoga-vidya-stuttgart.de

 

 

Detailierte Informationen:

Teil I (Theorie und Praxis) am Freitag, 16. November von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr: 

Worum geht es im Haṭha, Kuṇḍalinī, Rāja, Kriyā Yoga? / Historischer, kultureller und spiritueller Kontext / Schriften / Worauf kommt es an? / Ausblick auf die beiden folgenden Tage / Kleiner Kriyā Yoga

Teil II (Praxis) am Samstag 17. November von von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr:
Kapālabhāti / Nāḍiśodhana / Ujjāyī / Sūryabheda / Bhastrikā / die drei klassischen Bandhas / die zehn Mudrās / Mokṣa Mantras

Teil III (Theorie) am Samstag 17. November von von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr:
Das Konzept von „Prāṇa / die fünf Vāyus / die Kuṇḍalinī Śakti und ihre Erweckung / die sechs Haupt-Cakras / Neben-Cakras und Ksetras / die vierzehn Haupt-Nāḍīs / Iḍā / Piṅgalā / Suṣumṇā / die drei Granthis / der tausendblättrige Lotus / Wahrnehmung subtiler Kräfte

Teil IV (Praxis) am Sonntag 18. November von von 8.00 Uhr bis 11.30 Uhr: 
Śītalī / Sītkārī / Bhrāmarī / Mūrchā / Plāvinī / Bhastrikā-Mudrā-Leiter / Bandhas / Mudrās / Bīja Mantras

Teil V (Theorie) am Sonntag 18. November von von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr: 
Tantra / die 36 Tattvas / Cakra Devatās / die Arten von Samādhi / Vorbereitung / die drei Guṇas / die Bedeutung von Sattva / Tugenden / Kontraindikationen / Anleitung der SchülerInnen / Integration der Erfahrungen / das Leben nach der Erweckung

 

„Nun da die {Praxis der} Körperhaltung solide {und} die Ernährung gesund ist, möge sie/er mithilfe der Unterweisung des Guru die Beherrschung der Lebensenergie üben.“
(Haṭhapradīpikā 2.1)

 

Wenn Du in Deinen Yogastunden gerne etwas intensiveren Prāṇāyāma unterrichten würdest oder wenn Du Deine bisherigen Kenntnisse und Deine Praxis einfach nur vertiefen möchtest, dann ist dieses Seminar, das als eine Yoga-Alliance-Weiterbildung (YACEP® Course) anerkannt ist, eventuell genau das richtige für Dich.

Prāṇāyāma ist aus dem Haṭha Yoga nicht wegzudenken. Sehr oft wird der Prāṇāyāma im Deutschen auf den Begriff „Atemübungen“ verkürzt. Doch Prāṇāyāma ist natürlich sehr viel mehr. Der Begriff selbst stellt ein Compositum aus den Sanskritworten „Prāṇa“ und „Āyāma“ dar. „Prāṇa“, meist mit „Atem“ oder „Energie“ übersetzt, bezeichnet in Wahrheit ein äußerst vielschichtiges und dynamisches Konzept. Mit den Āsanas, insbesondere wenn wir längere Zeit in ihnen verweilen, geschieht etwas mit unserem Prāṇa. Es beginnt stärker und spürbarer zu fließen, weil wir beginnen, energetische bzw. feinstoffliche Blockaden zu beseitigen. Wenn das geschieht, dann sind wir bereit dafür, weiter in diesen subtileren Bereich des Haṭha Yoga vorzudringen.

In diesem Seminar üben wir intensiven Prāṇāyāma, um eventuell ein paar der wertvollen energetischen und mentalen Erfahrungen zu machen, die der Weg für uns bereithält. Die gängigen Praktiken, zumindest Kapālabhāti und Anuloma Viloma sollten Dir bereits vor Beginn geläufig sein. Die Theorieteile beinhalten weiterführende Erklärungen zu den Hintergründen und Techniken in Hinblick sowohl auf das eigene Üben als auch auf das Unterrichten. Kenntnisse und Praxis in Bezug auf Āsanas, Prāṇāyāma und Chakras werden vorausgesetzt. Ebenso physische und psychische Belastbarkeit.

Das Seminar ist auf drei Tage aufgeteilt, umfasst fünf Teile mit insgesamt 16 Stunden und besteht zu ca. 50 Prozent aus Theorie und zu ca. 50 Prozent aus Praxis. Die Weiterbildung ist bei der internationalen Yoga Alliance offiziell als Weiterbildung (YACEP® Course) für fertig ausgebildete und angehende YogalehrerInnen registriert und anerkannt. Die Teilnahme kann durch ein YACEP® Abschlusszertifikat bestätigt werden. Eine Zertifizierung kann nur bei vollständiger Anwesenheit und Teilnahme an allen drei Tagen bzw. allen fünf Teilen erfolgen.