Leistungen
Jobs/Karma Yoga

freiberufliche Yogalehrer in der Tradition von Swami Sivanandas integralen Yogas zur Leitung unserer Krankenkassen anerkannten Kurse gesucht!

Wenn sie über eine Ausbildung in der Tradition von Sivananda Yoga verfügen und nach §20 SGB V von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt sind 

freuen wir uns über ein erstes kennenlernen ! 

 

 

 Mithilfe im Yogazentrum gegen Yogastunden

Wir suchen immer mal wieder "Karma Yogis" die hier im Zentrum mithelfen - vom Putzen, Aufräumen bis hin zum Flyerausteilen...

 

Was ist Karma Yoga / Seva?

Karma Yoga ist der Yoga der Tat oder Handlung. Karma Yoga sieht das Leben und Schicksal als Chance. Ein wichtiger Teil ist der selbstlose Dienst.

Karma Yoga lehrt, dass unsere Taten uns entweder befreien und damit glücklicher machen oder und versklaven und damit unglücklich machen können. Wir erleben somit die Ernte unseres Handelns (und Denkens), entweder in diesem oder im nächsten Leben.

Karma Yoga lehrt das uneigennützige, altruistische Handeln ohne Blick auf den Verdienst der jeweiligen Handlung. Man soll nicht auf das Ergebnis versessen sein, sondern ohne jeweilige Absicht einfach gut handeln.

Jede Handlung kann spiritualisiert werden. Wichtig ist, Sie reines Herzens bei voller Konzentration auf die Gegenwart durchzuführen. So wird auch der Abwasch oder das Bügeln zur Yoga-Übung.

Karma ist der Pfad der Handlung. Es ist der Pfad des selbstlosen Dienstes. Karma Yoga ist der Pfad, der durch selbstlosen Dienst zu Gott führt. Es ist der Yoga, der auf die Früchte der eigenen Tätigkeit verzichtet.

Karma Yoga lehrt, um der Sache willen zu arbeiten, ohne sich daran zu hängen, es lehrt, wie man am besten den größten Teil der eigenen Energien verwendet. "Pflicht um der Pflicht willen" lautet das Motto eines Karma Yogin. Arbeit ist für den/die PraktikerIn des Karma Yoga Gottesdienst. Jede Arbeit wird zu einer Opfergabe an Gott.

„Arbeit ist Verehrung“, aber in der Sprache Swami Sivanandas bedeutete es Arbeit und Verehrung, nicht eins auf Kosten des anderen. Wenn man sagt, dass man persönliches Sadhana macht und seinen Dienst an der Menschheit vernachlässigt, wird man egozentrisch, egoistisch, eine Insel für sich selbst, ein Parasit für die Gesellschaft. Swami Sivananda wollte nie, dass jemand völlig isoliert ist, nicht einmal im Namen des Yogasadhana. Er wies darauf hin, dass große Weise in vollständiger Zurückgezogenheit verbleiben mögen, doch dass es in der Natur der Dinge liegt, dass es von ihnen nur sehr wenige auf der Welt gibt. Für uns, welche die Mehrheit bilden, verordnete er eine andere Art der Zurückgezogenheit. Unsere Sadhana, oder spirituelle Praxis (was immer dir das bedeuten mag), nicht zu vernachlässigen und gleichzeitig nicht den Dienst am Lehrer, an der Gesellschaft oder der Nation zu vernachlässigen, und diese bei jedem Schritt miteinander zu verbinden.

Aktiven, dynamischen Dienst mit einer inneren Haltung der Verehrung zu verbinden—Zurückgezogenheit und äußere Kontakte gleichzeitig.

 

 



 

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